Dassault Aviation - Mérignac
Case Study Dassault Aviation - Mérignac

Führender Flugzeughersteller nutzt seit mehr als 15 Jahren portable Messarme

Aufgrund seiner Konstruktionsabteilungen, Produktionsstätten, der Kompetenz seiner Mitarbeiter und seiner starken Produktlinien kann Dassault Aviation seinen Kunden von der Entwicklung bis zum Betrieb exzellentes Know-how bieten, das auf soliden unternehmerischen Werten basiert. In Bezug auf technologische Innovation und Fachwissen im Bereich Luftfahrt spielt Dassault Aviation eine absolute Vorreiterrolle. Die Gruppe hat es sich zum Ziel gesetzt, ihren Kunden innovative und kosteneffiziente Lösungen anzubieten. Durch den technischen Fortschritt hat sich das Flugzeugkonzept sowohl in der zivilen als auch in der militärischen Luftfahrt zu einem komplexen System entwickelt.

Weltweit sind heute nur wenige Unternehmen in der Lage, solche Systeme zu fertigen, da zur Integration und Koordination eine enorme fachliche Kompetenz von der Konstruktion über die Produktion bis zum Support erforderlich ist. Der Systemintegrator muss über extrem breit gefächerte Fähigkeiten verfügen, um allen technischen und finanziellen Aspekten einer solchen Aufgabe gerecht werden zu können. Gleichzeitig muss er die mit der Integration der Komponenten verbundenen Risiken einschätzen können.

Die CAD/CAM-Abteilung von Dassault, die sich am Flughafen Bordeaux-Merignac befindet, entwickelt und prüft Werkzeugkonzept, Werkzeugsteuerung und Nachrüstungen. Diese von Jacky Blasquez geleitete Abteilung ist der Produktion zugeordnet und spielt bei allen Projekten von Dassault eine wichtige Rolle. Blasquez begann seine Karriere vor 32 Jahren als Werkzeugmacher und arbeitete sich zum technischen Zeichner hoch. Vor der Übernahme der Leitung der Konstruktion und Fertigung stand er an der Spitze mehrerer anderer Abteilungen. „Am Anfang arbeiteten wir vor allem von Hand. Später verwendeten wir die CADAM und CATIA Software zum Zeichnen von Oberflächen und Rohren. Auch die Messgeräte waren damals sehr einfach: Theodoliten, Lote und Lineale. 3D-Messungen mussten wir von einem externen Partner durchführen lassen. Schon Ende der achtziger Jahre erwarb unsere Tochterfirma in Argenteuil ihren ersten Romer Gelenkarm, den wir uns bei Bedarf ausliehen. 1992 erhielten wir endlich einen eigenen Romer Messarm, der unmittelbar in den Rohrbiegeprozess integriert wurde und nun seit mehr als 15 Jahren täglich im Einsatz ist. Die Anschaffung unseres zweiten Romer Gelenkarms erfolgte 2004. Schnell wurde er zu unserem wichtigsten Messinstrument. . . . .

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